Nicht alles im Leben lässt sich einordnen.
Nicht jeder Moment gehört klar zu einem Ort, einem Ziel oder einer Geschichte.
Es gibt diese Augenblicke dazwischen.
Zwischen Aufbruch und Ankommen.
Zwischen Stärke und Müdigkeit.
Zwischen Lachen und Nachdenken.
Oft sind es genau diese Zwischentöne, die bleiben.
Ein Blick aus dem Zugfenster.
Ein stilles Verstehen.
Ein Moment, in dem nichts entschieden werden muss.
Ich habe gelernt, ihnen mehr Raum zu geben.
Nicht alles festzuhalten, nicht alles zu erklären.
Manches darf einfach sein.
Vielleicht ist das kein Stillstand.
Vielleicht ist es genau hier, wo Bewegung beginnt.
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