Sport begleitet mich schon lange.
Nicht nur als Wettkampf, nicht nur als Training, sondern als Konstante.
Er hat mir beigebracht, Verantwortung zu übernehmen – für mich, für Teams, für gemeinsame Ziele. Er hat mir gezeigt, wie viel Vertrauen entsteht, wenn Menschen sich aufeinander verlassen müssen.
Es gab Jahre, in denen Leistung im Vordergrund stand. Und Jahre, in denen Geduld wichtiger war als Medaillen. Verletzungen, Pausen, Comebacks – all das gehört genauso dazu wie Siege und Erfolge.
Besonders wertvoll waren für mich die Momente, in denen ich führen durfte. Nicht durch Lautstärke, sondern durch Präsenz. Durch Zuhören. Durch Verlässlichkeit.
Heute ist Sport für mich ein Raum, in dem ich wachsen darf. Körperlich, mental und menschlich. Ein Ort, an dem Grenzen sichtbar werden – und manchmal ein Stück weiter rücken.
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