Ich reise nicht, um möglichst viel abzuhaken.
Ich reise, um wahrzunehmen.
Zugfahrten mit Blick aus dem Fenster, Landschaften, die sich langsam verändern, Gespräche, die nur entstehen, weil Zeit da ist – unterwegs zu sein bedeutet für mich, den Alltag hinter mir zu lassen und den Blick zu weiten.
Manche Orte beeindrucken durch ihre Größe, andere durch ihre Stille. Manche bleiben als Bild, andere als Gefühl. Oft ist es eine Mischung aus beidem.
Reisen hat mir gezeigt, wie vielfältig die Welt ist – und wie ähnlich wir Menschen uns in vielem sind. Es hat mir geholfen, Perspektiven zu wechseln und Dinge nicht als selbstverständlich zu sehen.
Am schönsten ist vielleicht die Rückkehr. Wenn man merkt, dass man etwas mitgebracht hat, das bleibt.
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